Man nehme etwas Hardware, etwas Software und vernetzt damit Menschen. Wie das aussehen kann zeigt Bernd Schmitz in seinem Beitrag Gastvorlesung an der RFH Köln wo er am Anfang der Vorlesung die technischen Rahmenbedingungen anreißt. Ich vermute mal schwer nach zu vollziehen für den durchschnitts Internetnutzer. Das Zerren im Ton resultiert übrigens aus der Tatsache, dass bei Digital Audio der Ton keinen Headroom hat wie bei der analogen Signalverarbeitung. Für einen perfekten Ton müssten noch Compressor/Limitter zum Einsatz kommen (siehe auch Aussteuerung).
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[...] sich auf eine längere Lernphase einstellen. Selbst Multimedia Profis haben je nach Setup hier Schwierigkeiten. Hier noch die Links zu den Tools welche Torley im Video erwähnt: Torley´s blog Post [...]
Jo das Setup war schon ziehmlich abgefahren. Habe erstmal ne Weile gebraucht, bis ich das mit den Webcams, Screens usw gecheckt habe.
respekt @bernd schmitz ;)
Als Präsentationstechnik aber zu empfehlen! Schade, dass der Sound so mies ist.
Ja mit dem Ton ist das sowas.
Das Problem was entsteht ist, dass das Signal durch verschiedene “Operatoren” läuft. Je mehr Softwarekomponenten in der Signalkette beteiligt sind, um so größer wird der Aufwand des Monitorings.
Man muss halt an jeder Stelle dafür sorgen, dass das Signal unter oder max. 0 db bleibt. Das ist gar nicht so trivial, im Idealfall erstellt man sich einen Signalflussplan…
Gestern war ich auf einer Veranstaltung im virtuellen Campus Hamburg.
Die hatten auch Anfangs extrem Stress mit dem Ton. Kein Wunder, wenn über 40 User mit Headset sich im virtuellen Raum Treffen…