Die Logik der Ästhetik – Der goldene Schnitt
Das man Ästhetik logisch beschreiben kann lässt sich am Beispiel des Goldenen Schnitts gut veranschaulichen.
Gewinnbringend kann die Beachtung beispielsweise beim erstellen von Videos sein, wie im folgendem zu sehen. Die Übertragbarkeit auf andere Bereiche (Foto, Grafik, Architektur ect.) findet man in den angeführten Videos. So lässt sich, wie ich meine, durch Bildgestaltung mit sehr wenig Aufwand ein wenn auch unterschwelliger Nutzen erzielen.
Als Beispiel sei hier Prof. Jean-Pol Martin angeführt, den ich recht gut kenne und schätze für seine wichtige Arbeit im Netz!
Links (nach Augenmaß)
Rechts (nach Augenmaß)
rebelvision erklärt
Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher erklärt
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NLP – Neurolinguistische Programmierung in den Massenmedien
Hier eine sehr interessante Betrachtung aus der Sicht eines NLPlers.
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Cybernetic by Javier Livas
Auf Youtube habe ich vor einiger Zeit den Kanal von Javier Livas gefunden. Einen kurzen Austausch per E-Mail hatten wir auch schon und er macht einen sehr netten Eindruck auf mich. Da ich seine Videos sehr interessant finde, teste ich gleich mal das neu entdeckte Tool http://embedr.com/.
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Vera F. Birkenbihl – Viren des Geistes
Das unten aufgeführte Video poste ich aus zwei Aspekten.
Zum einen ist die Thematik Meme sehr interessant, zum anderen Frau Birkenbihl.
Für mein Empfinden sieht man hier eine echte Entertainerin!
Da muss ich an den Spruch denken den ich die Tage in den weiten des Netzes gelesen hab:
“Es gibt keine trockenen Theorien, sondern nur trockene Theoretiker”.
Großes Kino!
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Lernen mit Youtube
Ja, Kinder können mit Youtube lernen ;-).
Unten sehen wir das Beispiel eines 3 jährigen Drummers, Respekt!
In der Beschreibung des Videos liest man:
Copyright masters, music and lyrics reproduced by kind permission of Adams Communications – for original, exclusive performances by Bryan Adams, check-out the official channel at http://uk.youtube.com/user/BryanAdams09
My 3 year old son,self taught drummer, plays Bryan Adams, Summer of 69. He has had no lessons, just picked it up from listening to music and watching drummers play on Youtube.
Some Toutube Honors
Wer möchte, kann den Song auch für Gitarre lernen
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World Wide Mind und Bewertung
Zum Jahresabschluss noch ein kleiner Post zu meinem Lieblingsthema Global Brain.
Die meisten Menschen kennen eher den Begriff “Die Welt ist ein Dorf”. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, das jeder Theoretisch über alles was in der Welt passiert, informiert sein kann.
Dazu haben besonders elektronische Medien wie Radio und Fernsehen und in “letzter Zeit” das Internet maßgeblich bei getragen.
In seinem Buch The Gutenberg Galaxy führte Marshall McLuhan den Begriff Global Village ein, und beschrieb das Gutenberg-Zeitalter als Periode der „Explosion“ einer langsamen Ausweitung des Menschen in den Raum wohingegen ein Zeitalter der Implosion (elektronische Medien) folgte, was heute oft als Beschleunigung bezeichnet wird. Die Hyperbeschleunigung erfahren wir durch das Internet.
Es folgt ein Ausschnitt “from the panel of Where the Web is Going, a demo.com conference roundtable, San Diego, California, 9.08, and Spivack’s appearance at the GRID08 conference, Bonnier Media University, Stockholm, Sweden, 8.08.”
In diesem Zusammenhang sind die Anmerkungen von Prof. Peter Kruse interessant.
Er geht auf die Problematik der Bedeutung und Bewertung von Informationen und Netzen ein.
So, ich wünsch ein gutes 2008 gehabt zu haben ;-)
P. Kruse: Pubertät des Internet – Teil 1
P. Kruse: Pubertät des Internet – Teil 2
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Design – We cannot not change the world
Es waren Zeiten großer Umwälzungen, so liest man öfters in Beschreibungen historischer Ereignisse. Doch wenn man genau hin schaut, hat jede Epoche oder Zeit große Änderungen mit sich gebracht. Und daran wird sich wohl auch nichts ändern. Einzig die Komplexität hat an Quantität und Qualität drastisch zugenommen, und die parallelen Prozesse haben eine nie da gewesene Anzahl angenommen. In diesem Video geht es um Design, bzw. Social Design. Das Video ist von einer Non-Profit Initiative zu der man hier weitere Informationen findet: socialdesignsite.com.
Das Video kam über das Beobachter Blog auf meinen Schirm.
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Der kybernetische Superorganismus
Wenn Mensch und Maschine verschmelzen spricht man vom Cyborg (Cybernetic bzw. Kybernetik). Wem das im Video aufgezeigte Zukunftsbild widerstrebt, sollte sich fragen wann er eine Grenze zieht technologische Hilfsmittel wie z.B. einen Herzschrittmacher zu nutzen. Siehe auch.
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Die Natur des Glaubens
Im Braincast Nr. 124 spricht Religionswissenschaftler Michael Blume über die evolutionären Vorteile des Glaubens. Interessant finde ich schon am Anfang die Bemerkung, dass durch die Vernetzung mittels Internet eine Beschleunigung in den Wissenschaften statt findet. Hierzu ist auch ein Artikel bei Science ORF aufschlussreich.
Braincast 124 – Die Natur des Glaubens from Anita Leyh on Vimeo.
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Kreativität, Kybernetik und Unternehmertum
Wie aus meinem Beitrag vom 12.06 hervorgeht, bin ich mittlerweile ein Fan von Prof. Peter Kruse. Im Channel von Lutzland hab ich noch vier fünf weitere Interviews mit Ihm gefunden. Die Beratungstätigkeit von Prof. Kruse liegt wohl eher bei größeren Firmen, allerdings gibt er in kompakter Weise wertvolle Infos auch für kleinere Betriebe und Selbständige. Zumindest lassen sich daraus die dramatischen Umwälzungen in der Wirtschaft erkennen…
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Prof. Peter Kruse – Komplexität, Vernetzung und Gehirne
Bei einer Recherche auf Youtube bin ich unter dem Tag “Konstruktivismus” auf eine Interview-Reihe von Lutzland mit Prof. Peter Kruse von nextpractice gestoßen. Beeindruckend mit welcher Souveränität er die Themenbereiche anreißt. Das Interview mit 22 Fragen welche im Videoplayer unten angewählt werden können, wurde von Lutz Berger und Ulrike Reinhard für Scope 08 durchgeführt.
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Global Brain
Peter Russell gilt als einer der Vordenker des Cyberspace. Wenn man sich das Werk “Global Brain” 25 Jahre nach dem Erscheinen anschaut, und die momentanen Entwicklungen im Bereich Web 2.0 dabei berücksichtigt, na denken Sie einfach mal selber weiter… Das Video gibt es auch im Originaltext bei Youtube Teil 1, 2, 3 und 4.
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Die Welt am Draht
Virtuelle Welten nehmen ja bei immer mehr Menschen immer mehr Zeit in Anspruch. Spielte man anfangs noch in geschlossenen Systemen, sprich Offline, sind MMOG keine Randerscheinung mehr. Parallelen zu Filmen wie Matrix und Snow Crash provozieren heute bei einigen Zeitgenossen Angst und Ablehnung. Im Kontrast der Simulation fragt man sich nach der eigentlichen Realität, um feststellen zu müssen, dass das Thema gar nicht so trivial ist. 1973 war Rainer Werner Fassbinder mit seinem Film “Welt am Draht” ein Vorreiter dieses Genres.
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Die Neurowissenschaften werden massiv unsere Welt verändern
Im Hospitalhof Stuttgart fand vom Freitag den 18.04.2008 bis Samstag den 19.04.2008 eine Tagung mit dem Titel “Produzieren die Neurowissenschaften den gläsernen Menschen?” statt.
Die Themen waren:
Durchsichtig oder rätselhaft?
Zur Entschlüsselung menschlichen VerhaltensTransparente Körper, transparente Individuen, transparente Gesellschaft?
Die Vermessung des Menschen und die Konsequenzen für individuelle Lebensführung und gesellschaftliche Steuerung.Rätsel oder Geheimnis?
Die „Innerlichkeit“ des Menschen in theologischer PerspektiveUngeschehenes Geschehen
Implantierte Erinnerung als Herausforderung für die GeschichtswissenschaftWillensfreiheit und Schuld -
Zum Verhältnis Neurowissenschaften, Philosophie und StrafrechtDas Gehirn, ein Organ wie jedes andere?
Zur Rechtspolitik von Hirndarstellung und HirnmanipulationIst unser Moralverhalten neuronal determiniert?
Möglichkeiten und Grenzen der NeuroethikUnrechtseinsicht, Handlungssteuerung und strafrechtliche Verantwortlichkeit
Was das Gehirn über unsere Gedanken verrät: Möglichkeiten und Grenzen des ‚Gedankenlesens’ in der modernen Hirnforschung
Mit dem Titel: Wer ist Ich? Hirnforschung – Entsteht ein neues Menschenbild? zeigte 3Sat den Stand der Neurowissenschaften und die daraus resultierenden Konsequenzen.
Das Thema wirft keine banalen Probleme auf, und dass um so mehr wie wir Anwendungen für den Alltag vermehrt in der nächsten Zeit zur Verfügung haben werden.